Die Schrift ist von Gott

von Sebastian Seidel

Zum letzten mal

mit Kerstin Becke, Heiko Dietz, Ronald Hansch, Matthias Klösel

Rechte: Theaterverlag Hofmann-Paul,Berlin

Martin Luther hatte eine besondere Beziehung zu Augsburg. Berühmt ist sein Verhör im Fugger-Stadtpalast vom 12. bis 14. Oktober 1518 durch den römischen Kardinal Cajetan. Standhaft hielt er dabei an seinen Überzeugungen fest und verließ daraufhin des Nachts fluchtartig die Stadt. Die Übergabe der für die Reformation so elementaren Schrift „Confessio Augustana“ am 25. Juni 1530 an Kaiser Karl V. verfolgte er nur aus dem fernen, sicheren Coburg. Nach Augsburg selbst kam er nicht mehr. Das Stück „Schrift ist von Gott“ vereint beide Ereignisse, führt sie zusammen und zugleich in die Gegenwart.

Eintritt frei. Spenden erbeten

In Kooperation mit evangelisch St.Ulrich www.evangelisch-Stulrich.de

Sebastian Seidel promovierte über „Der Mann ohne Eigenschaften“ von Robert Musil und arbeitet vor allem als Dramatiker, Regisseur und Theaterleiter, außerdem als Lehrbeauftragter der Universität Augsburg, als Theaterberater des Bezirk Schwaben und als Vorstand des Verbandes „Freie Darstellende Künste in Bayern“. Seit 2000 leitet er das von ihm gegründete Sensemble Theater Augsburg, eine freie Bühne für zeitgenössische Dramatik. Er erhielt den Kunstförderpreis, die Ehrenmedaille und den Zukunftspreis der Stadt Augsburg. Seine Theaterstücke werden international gespielt. Zuletzt erschienen “Theater-Marathon. Zehn Theaterstücke” (2012), “Tales of Two Cities” (2014, gemeinsam mit Andreas Nohl), "Jakob Fugger Consulting" (2015/2017), "Klavierkind" (2017).

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